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	<title>Sebastian Egbers</title>
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	<updated>2012-03-25T12:13:26+02:00</updated>
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	<author>
		<name>Sebastian Egbers</name>
		<email>webseite@egbers.info</email>
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		<title>Simple Pairs Game für das iPhone</title>
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		<updated>2012-02-13T00:00:00+01:00</updated>
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		<content type="html">&lt;p&gt;Apple war doch so freundlich, und hat inzwischen meine zweites &lt;a href='http://pairs.egbers.info'&gt;iPhone-Spiel&lt;/a&gt; freigeschaltet. Es handelt sich um ein Paare-Finden-Spiel und das besondere ist, dass meine Frau die Karten mit der Hand selber gemalt hat. Dadurch sind einmalige und sehr süße Kärtchen entstanden. Und zumindeste unsere Kinder haben an dem Spiel gefallen gefunden&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses ist die zweite Umsetzung eines Spiels, was es bereits auf &lt;a href='games/pairs/index.html'&gt;dieser Seite kostenlos&lt;/a&gt; online zu spielen gab. Allerdings ist die kostenlose Version nur im Browser spielbar, und enthält nicht die gleichen selbstgemalten Karten!&lt;/p&gt;</content>
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		<title>Sudoku für's iPhone</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/sudoku-iphone.html"/>
		<updated>2011-11-30T00:00:00+01:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/sudoku-iphone.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Nach ca. zwei Wochen im Freischaltungs-Prozess hat es Apple endlich geschafft meine erste iPhone-App frei zu schalten. Wer Lust und Laune hat, kann nun &lt;a href='games/sudoku/index.html'&gt;Sudoku&lt;/a&gt; nicht nur online spielen, sondern auch jeder Zeit auf dem &lt;a href='http://sudoku.egbers.info'&gt;iPhone&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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		<title>Verschlüsselter USB-Stick unter OSX Lion</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick-lion.html"/>
		<updated>2011-09-21T00:00:00+02:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick-lion.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ich hab vor einiger Zeit eine Möglichkeit beschrieben, einen &lt;a href='http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick.html'&gt;USB-Stick zu verschlüsseln und unter Mac OSX Snow Leopard&lt;/a&gt; zu verwenden. Seit einiger Zeit gibt es nun Mac OSX Lion und mit Lion wurde eine neue Möglichkeit integriert, einen USB-Stick direkt zu verschlüsseln. Der Umweg über die Kommandozeile ist nicht mehr nötig - jedenfalls unter OSX Lion!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um einen USB-Stick unter Lion zu verschlüsseln, sollte man vorher seine Daten sichern. Anschließend kann man mit dem Festplatten-Dienstprogramm diesen USB-Stick auswählen, und den Tab Löschen auswählen. Wichtig ist, dass man den Stick selber auswählt, und nicht eine Partition! Beim Löschen kann nun das neue &lt;em&gt;Format Mac OS Extended (Journaled, Verschlüsselt)&lt;/em&gt; ausgewählt werden. Damit wird nun der USB-Stick gelöscht und automatisch eine neue verschlüsselte Partition eingerichtet. Schließt man den USB-Stick an den Rechner an, wird nun auch direkt nach dem Passwort gefragt und der USB-Stick gemountet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wichtig zu erwähnen an dieser Stelle ist noch, dass ein unter Lion verschlüsselter USB-Stick &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; unter Snow Leopard gemountet werden kann. Jedenfalls habe ich keine Möglichkeit gefunden, da Snow Leopard den USB-Stick, bzw. das Dateisystem nicht erkennt! Nutzt man &lt;a href='http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick.html'&gt;die alte Methode&lt;/a&gt;, so funktioniert der USB-Stick sowohl unter Lion, als auch unter Snow Leopard, so dass für mich aktuell keine Möglichkeit besteht, auf den komfortableren Weg von OSX Lion umzusteigen.&lt;/p&gt;</content>
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		<title>Verlorene Daten</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/verlorene-daten.html"/>
		<updated>2011-06-09T00:00:00+02:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/verlorene-daten.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Im Moment &lt;em&gt;verlieren&lt;/em&gt; ja ständig irgendwelche Unternehmen Daten. Ganz groß in den letzten Wochen war natürlich der mehrfache Hack von Sony. Aber von den Sony-Hacks bin ich zum Glück nicht wirklich betroffen. Trotzdem regt das ganze natürlich zum Nachdenken an und so habe auch ich mir ein paar Gedanken gemacht. So sieht das bei mir z. B. ganz anders bei diversen kleinen und großen Online-Shops aus - hier bin ich tatsächlich direkt betroffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe schon früh angefangen für jede Webseite und vor allem jeden Shop eine eigene E-Mail-Adresse zu verwenden. So schreibe ich relativ klar die Domain in die E-Mail-Adresse, und bei Sonderaktionen, auch noch die Sonderaktion. Durch dieses Vorgehen war es mir bisher vor allem Möglich, ungewünschtem Datenhandel erfolgreich entgegen zu wirken. Kam an eine dieser E-Mail-Adressen Spam, konnte ich ein Auskunftsersuchen stellen, und eine Löschung meiner Daten verlangen. Das hat bisher ziemlich gut geklappt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Problem ist nun, dass die Unternehmen - Absichtlich, oder Unabsichtlich, das mag ich nicht zu definieren - ihre Daten &lt;em&gt;verlieren&lt;/em&gt;. Kriegt man dann nämlich Spam, so kriegt man nur zu hören, man sei gehackt worden, und es wurde Strafanzeige gestellt. Selbstverständlich sind die Kreditkarten-Daten davon nicht betroffen, und es tut einem ja total leid. Um sicher zu gehen, wurden die Daten jetzt gelöscht, und wir passen auch zukünftig noch besser auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ganze wirft für mich aber Fragen auf, die ich noch nicht beantworten kann. Fragen, die ich vielleicht niemals beantworten werde, und vielleicht auch einfach unbeantwortet lassen sollte! Fragen wie diese:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ein Unternehmen seine Daten illegal verkauft, kann es sich dann mit einer Anzeige raus reden? Ein vom Nutzer nicht genehmigter Verkauf der Daten wird wohl kaum in offiziellen Büchern auftauchen, und kann auch von einzelnen Mitarbeitern verursacht worden sein! Aber reicht das als Rechtfertigung? Vielleicht ist auch nur ein einzelner der Sündenbock? Wer hat denn zugelassen, dass meine Daten abhanden kommen konnten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Womit wir beim zweiten Punkt währen. Ich selber arbeite nun ja auch in der IT und bin in gewissem Rahmen für die Sicherheit mit verantwortlich! Wie kann ich nun die mir anvertrauten Daten sichern? Ich &lt;em&gt;darf&lt;/em&gt; ja mein eigenes Netzwerk nur bedingt auf Sicherheitslücken testen! Aber habe ich dann nicht automatisch einen Wissensnachteil gegenüber ausländischen Dritten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie kann ich diesen Wissensnachteil wieder ausbügeln, wenn es um wirklich kritische Daten geht? Wie kann ich z. B. digitale Geschäftsbriefe sichern, wenn ein Dritter auf das System Zugriff hat, auf dem die Daten im Klartext verarbeitet werden?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daraus folgert sich im Endeffekt die Frage: Wer haftet für gestohlene Daten? Bei den bisher verlorenen Daten von mir handelt es sich meist um einen Namen und eine einmalige E-Mail-Adresse. Mit dem Verlust kann ich noch gerade so leben! Aber was passiert, wenn meine Kreditkarten-Daten oder andere wirklich relevante Daten abhanden kommen? Wer haftet z. B. dafür, wenn ich mal irgendwann den privaten Schlüssel meine digitale Signatur verliere? Oder noch besser, wenn Dritte diesen Schlüssel verlieren? Eine Signatur, die bald jeder deutsche Bundesbürgen haben &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; und für manche Dinge sogar jetzt schon, aber mindestens irgendwann braucht? Eine Signatur die zweifelsfrei sicher stellen soll, dass ich etwas ausgelöst habe?&lt;/p&gt;
&lt;img src='http://vg03.met.vgwort.de/na/5d503467c1bd4aee9a91872b5da6a559' height='1' alt='' width='1' /&gt;</content>
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	<entry>
		<title>Werbung und überhaupt und sowieso</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/werbung-und-so.html"/>
		<updated>2011-05-21T00:00:00+02:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/werbung-und-so.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Vorsicht, dieser Beiträge könnte sowohl sarkastisch, als auch ernsthaft interpretiert werden. Es ist jedem mündigen Bürger selbst überlassen, zu entscheiden, was er für was hält! Trotzdem enthält er mehr Wahrheit, als Sarkasmus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch aus gegebenen Anlass, und weil es permanent nervt, hier ein &lt;em&gt;besonderer Hinweis&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Dies ist &lt;strong&gt;meine private Seite&lt;/strong&gt;, und mit der veranstalte ich, was ich will.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Ich bin an keinerlei Link-Tausch-Aktionen oder Partnerschaften interessiert. Verlinkt wird nur, was mir gefällt - das dann aber kostenlos.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Ich verkaufe keine Links, oder Werbeplätze, so lange die Beiträge nicht fünfstellig vor dem Komma sind.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Ich akzeptiere keine Co-Autoren, Gast-Beiträge, oder gesponserte Beiträge.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Ich habe auch kein Interesse daran physikalisch gesponsert zu werden, oder (un)verbindliche Pakete zu bekommen!&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wenn ich etwas empfehle, oder mir sponsern lasse, stelle ich die passende Anfrage.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Spammer und Werbetreibende sollten sich vorher mit dem BDSG auseinander setzen - ich stelle gerne Auskunftsanfragen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Werbung in Kommentaren, oder Werbende-Kommentare, sowie Links zu kommerziellen Seiten die nicht zum Kontext des Beitrages gehören, oder Links zu Seiten die durch Spammen aufgefallen sind, sowie Links und Kommentare die mir nicht passen werden kommentarlos entfernt oder ignoriert.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wer mit mir Kontakt aufnehmen möchte, der sollte &lt;strong&gt;vorher&lt;/strong&gt; ausgiebig über diese Seite surfen, und feststellen, dass ich meistens keinen Kontakt wünsche!&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Unverbindliche und vor allem kommentarlose Geldgeschenke ohne Absender sind jederzeit gerne gesehen, und können in ausreichend frankierten Briefumschlägen an die Adresse im &lt;a href='http://egbers.info/imprint.html'&gt;Impressum&lt;/a&gt; geschickt werden. Alles andere geht kommentarlos und unfrankiert an den Absender zurück!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Sie können nun weiter surfen! Hier gibt es absolut &lt;em&gt;nichts&lt;/em&gt; zu sehen&amp;#8230;.&lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	
	<entry>
		<title>Verschlüsselter USB-Stick unter OSX</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick.html"/>
		<updated>2011-04-07T00:00:00+02:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/verschluesselter-usb-stick.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ich kam auf die Idee, ich würde gerne einen USB-Stick nutzen, der komplett verschlüsselt ist. Dieses geht relativ einfach mit der Freeware &lt;a href='http://www.truecrypt.org'&gt;TrueCrypt&lt;/a&gt; und das auf nahezu jedem Betriebssystem. Wer eine einfache Lösung sucht, der sollte sich auch damit anfreunden!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich wollte aber keine Software von Dritten nutzen. Ich war der Meinung, dass sich OSX auch mit &lt;em&gt;Hausmitteln&lt;/em&gt; dazu überreden lassen sollte, ein USB-Stick komplett zu verschlüsseln!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Herausforderung war also da, die Umsetzung ist auch gar nicht so schwierig, nur leider nicht sonderlich intuitiv. Die Idee ist dabei relativ einfach: Man erstellt ein DiskImage mit dem Festplatten-Dienstprogramm, und stellt das dann wieder auf dem USB-Stick her. Nur die Wiederherstellung funktioniert nicht mit verschlüsselten Images. Jedenfalls nicht mit dem Festplatten-Dienstprogramm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Weiterlesen und Ausprobieren ab dieser Stelle passiert dann auf eigene Gefahr!&lt;/strong&gt; Wenn man nicht genau weiß, was man macht, kann man eigentlich komplett alles kaputt machen, und muss im schlimmsten Fall das System komplett wiederherstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es muss also jeder selbst entscheiden, wie weit er sich traut! Denn wer keine Angst vor der Kommandozeile hat und sich ein bisschen auskennt, der kann das verschlüsselte Image auch direkt mit &lt;em&gt;dd&lt;/em&gt; auf den USB-Stick kopieren:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;dd &lt;span class='nv'&gt;bs&lt;/span&gt;&lt;span class='o'&gt;=&lt;/span&gt;4m &lt;span class='nv'&gt;of&lt;/span&gt;&lt;span class='o'&gt;=&lt;/span&gt;/dev/rdisk2 &lt;span class='k'&gt;if&lt;/span&gt;&lt;span class='o'&gt;=&lt;/span&gt;./verschluesselt.dmg
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Aber Versicht! Wer nicht raus kriegt, unter welchem Device der USB-Stick sich im System meldet, der sollte den Befehl definitiv nicht ausführen! Hier kann man schnell seine Laufwerke, aktivierte Images und so weiter unbrauchbar machen! Alle anderen ersetzen bitte /dev/rdisk2 mit dem Device des USB-Sticks. Dazu kann man die Devices mit diskutil anzeigen lassen:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;diskutil list
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Kopieren dauert nun je nach Größe eine ganze Weile. Ist das aber abgeschlossen, kann man einen ersten Versuch starten. Man zieht den USB-Stick ab, und steckt ihn anschließend wieder an. Im Normalfall sollte sich OSX nun beschweren, dass der Stick nicht gelesen werden kann, und möchte diesen gerne Initialisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Initialisieren möchte man den Stick aber nicht und man sollte &lt;em&gt;Ignorieren&lt;/em&gt; wählen. Nun öffnet man die Kommandozeile und mountet den USB-Stick direkt mit hdiutil:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;hdiutil mount /dev/rdisk2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;hdiutil fragt nun nach dem Kennwort, und mountet anschließend das Laufwerk. Anschließend hat man ein normales Volumen, und kann damit im Finder, oder mit anderen Programmen arbeiten. Zum beenden kann man auch den Finder zum Auswerfen nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit hdiutil kann man auch andere Dinge machen. Man kann z. B. auch auf der Kommandozeile ein neues DiskImage anlegen:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;hdiutil create -size 8004304896 -layout MBRSPUD -fs &lt;span class='s2'&gt;&amp;quot;Journaled HFS+&amp;quot;&lt;/span&gt; -volname &lt;span class='s2'&gt;&amp;quot;Verschlüsselt&amp;quot;&lt;/span&gt; -type UDIF -encryption AES-256 verschluesselt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Oder auch das Passwort eines verschlüsselten USB-Sticks ändern:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;hdiutil chpass /dev/rdisk2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ich gebe zu, das ganze ist nun nicht so wirklich komfortabel. Aber immerhin erlaubt es einem ein USB-Stick komplett zu verschlüsseln, ohne neue Software installieren zu müssen. D.h., man kann an jedem Rechner der mit Snow Leopard läuft, auf seinen vollständig verschlüsselten USB-Stick zugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;img src='http://vg03.met.vgwort.de/na/abe45c4447814bb3ac12d32ef3ea9399' height='1' alt='' width='1' /&gt;</content>
	</entry>
	
	<entry>
		<title>Das Buch ohne Staben - Anonymus</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/epub-das-buch-ohne-staben.html"/>
		<updated>2011-03-31T00:00:00+02:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/epub-das-buch-ohne-staben.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;&amp;#8220;Das Buch ohne Staben&amp;#8221; ist der Nachfolger von &amp;#8220;Das Buch ohne Namen&amp;#8221;. Den ersten Teil musste ich noch als Druckausgabe kaufen, da es damals nicht als eBook verfügbar war. Beim Nachfolger habe ich dann gleich zum eBook gegriffen und weil ich es zufällig entdeckt habe und es mal &lt;em&gt;ausprobieren&lt;/em&gt; wollte, habe ich es als &lt;em&gt;enhanced eBook&lt;/em&gt; gekauft. Doch ob das so die gute Idee war?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Buch spielt wieder in der fiktiven Stadt Santa Mondega und schließt an den ersten Teil an. Die Geschichte spielt kurz nach dem Ende des ersten Teils.&lt;br /&gt;Ein paar Vampire ziehen die Aufmerksamkeit des Bourbon-Kids auf sich, dessen Blut sie eigentlich wollten. Dadurch verursachen sie aber einen erneuten Amoklauf des gefürchtetsten Massenmörders der Stadt. Doch nicht nur der Bourbon-Kid hat die Jagt eröffnet, auch er wird von anderen gejagt.&lt;br /&gt;Der Mönch Peto hat das Auge des Mondes an sich gebracht und hat damit das Interesse einer Mumie auf sich gezogen. Doch auch der Bourbon-Kid braucht das Auge, um geheilt zu werden! So kommt es zu diversen Verstrickungen, bis jeder jeden jagt und alle auf der Abschluss-Liste des anderen steht.&lt;br /&gt;Kurz zusammengefasst: am Schluss überlebt so gut wie keiner, doch es gibt ein Happy End&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Datei kam erfreulicherweise ohne Kopierschutz. Aber wie so viele kommerzielle eBooks enhält auch dieses technische Fehler. Bei diesem eBook beschränkte sich das fast ausschließlich auf die &lt;em&gt;enhanced eBook&lt;/em&gt;-Elemente - sprich auf die enthaltenen Videos, sowie auf das enthaltene Wasserzeichen.&lt;br /&gt;Unter der Bezeichnung &lt;em&gt;enhanced eBook&lt;/em&gt; (wer kommt auf so was?) verbirgt sich ein normales eBook, das mit zusätzlichen Medien &lt;em&gt;aufgewertet&lt;/em&gt; wird.&lt;br /&gt;So nett die Idee klingt, so wenig hat das für mich funktioniert. Im Endeffekt bläht es die Datei deutlich auf fast 40 MB auf. Am Ende ist das Enhanced dann aber nur mit speziellen Programmen darstellbar! So funktioniert zwar die Wiedergabe in iBooks, aber mein eBook-Reader, aber auch Stanze auf dem iPhone konnten mit den Videos scheinbar nichts anfangen&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kritik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist kaum in ein Genre einzuordnen, baut aber bereits von Anfang an eine hohe Spannung auf. Außerdem erfährt man dieses mal mehr zum Auge des Mondes, und zum Bourbon-Kid selber. Dadurch ist das Buch durchaus eine Bereicherung und kein einfacher Abklatsch vom ersten Teil.&lt;br /&gt;Die Geschichte ist fantastisch und total durchgeknallt. Es gibt Vampire, Werwölfe, Wahrsager, Irre, Mumien und den Heiligen Gral. Außerdem gibt es noch diverse Splatter-Szenen, eine Liebesgeschichte und ein Happy End.&lt;br /&gt;Also eigentlich alles, was nicht wirklich zusammen passt. Doch hier wird das ganze grandios vermischt und mit einer spannenden Geschichte gewürzt. Sicherlich nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter, ist das Buch sonst definitiv eine Leseempfehlung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Dieses &lt;em&gt;enhanced eBook&lt;/em&gt; kann ohne Kopierschutz als ePub-Datei für &lt;a href='http://www.beam-ebooks.de/ebook/17500'&gt;13,99&amp;#8364; bei beam eBooks&lt;/a&gt; erworben werden. Außerdem kann für einen Euro weniger auch das &lt;a href='http://www.beam-ebooks.de/ebook/15989'&gt;nicht enhanced eBook&lt;/a&gt; erworben werden. Beide digitalen Ausgaben sind damit derzeit günstiger als die Druckausgabe. &lt;img src='http://vg03.met.vgwort.de/na/607035d4ff48475ab5076c807a0a2196' height='1' alt='' width='1' /&gt;&lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	
	<entry>
		<title>Fritz!Box 3170</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/fritz-box.html"/>
		<updated>2011-03-16T00:00:00+01:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/fritz-box.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ich hab es wirklich probiert! Fast ein Dreivierteljahr lang habe ich es versucht. Aber es geht einfach nicht. Ich kann mit der Fritz-Box einfach nicht leben. Es funktioniert nicht - die Fritz-Box funktioniert für mich einfach nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe Mitte letztes Jahr meinen DSL-Vertrag verlängert. Damals sagte man mir, dass mein Endgerät sehr alt ist und nicht mehr offiziell unterstützt wird. Ich kann aber eine kostenlose Fritz-Box 3170 bekommen. Da würde ich dann auch wieder Support für bekommen, und ich &amp;#8220;könnte sie notfalls verkaufen&amp;#8221;. Wie auch immer, ich habe mich breit schlagen lassen, und das Gerät wurde mir geliefert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die Fritz-Box geliefert wurde ist sie in eine Ecke auf dem Dachboden verschollen. Mein Setup hat einwandfrei funktioniert, und ich hatte eigentlich keinen Bedarf an dem AVM-Gerät. Jedoch, wenige Wochen nachdem das Gerät kam, hat das Schicksal zugeschlagen und mein bisheriger Router viel aus. Mein Modem kann ich alleine nicht betreiben, und ich kriege dafür ja eh keinen Support mehr. Also habe ich mir gedacht, könnte ich ja auch die Fritz-Box nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe also die Fritz-Box angeschlossen und in Betrieb genommen. Ich muss gestehen, das erste Einrichten war einfach, und überhaupt kein Problem - der Wizard hat die Einrichtung übernommen und alles war gut&amp;#8482;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jedoch war das Default-Setup für mich unbrauchbar, so dass ich mich mit der absolut unübersichtlichen Navigation und dem Experten-Modus beschäftigen musste. Auch die ziemlich kurze Login-Zeit hat ziemlich genervt. Doch irgendwie bin ich dann aber doch zum Einrichten gekommen, und eigentlich war nun endlich alles gut&amp;#8482;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstes Problem&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Uneigentlich hat dann aber doch etliches &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; funktioniert. Bereits kurz nach dem ersten Einrichten musste ich feststellen, dass &lt;em&gt;Back to my Mac&lt;/em&gt; nicht mehr funktioniert hat. Nach einer kurzen Recherche konnte ich feststellen, dass das eine Inkompatibilität zwischen der Fritz-Box und den Macs war und ich nicht viel machen konnte. Ich habe daraufhin den AVM-Support kontaktiert, und man meinte zu mir, ich solle eine neuere Firmware verwenden. Und zwar &amp;#8220;eine Version größer/gleich xx.04.70&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Dumme ist jetzt nur, diese Firmware gibt es nicht für die Fritz-Box 3170. Der Support hat mir also eine völlig nutzlose Antwort gegeben, die mir absolut nicht geholfen hat. Auf meine Nachfrage, wo ich diese Version für mein Gerät bekommen könnte, schwieg der Support gleich komplett. Back to my Mac ist also mit meinem Gerät nicht möglich!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zweites Problem&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nachdem nun Back to my Mac nicht funktioniert hat, kam ich auf die Idee, die Fritz-Box kann doch VPN! Also wollte ich ein VPN einrichte und dachte mir, ich könnte dann darüber auf meine Macs zugreifen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber leider funktioniert auch das nicht. Jedenfalls nicht, wenn man kein Windows hat. Das VPN auf einer Fritz-Box lässt sich nämlich nur mit einer Windows-Software installieren. Eine Mac-Version gibt es nicht, und wird es wohl auch nicht geben. Der Support schwieg jedenfalls auch auf diese Frage wieder&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fairerweise muss man sagen, dass das VPN selber auch mit den Macs funktionieren soll, wenn es unter Windows eingerichtet wurde. Das meinte jedenfalls der AVM-Support zu mir. Leider konnte ich das nicht überprüfen, da mir die Einrichtung unmöglich war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drittes Problem&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ok, ich gebe zu, das ist nur ein Problem des Verständnisses. Immerhin hat mich das jedoch ein halbes Jahr gekostet, bis ich es raus bekommen habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So habe ich einen Vertrag, der keine automatischen Verbindungsabbrüche vom Provider enthält. Wenn also meine Hardware mitspielt, kann ich Monate lang online bleiben. Mit der Fritz-Box hat das nicht geklappt. Zwar hatte ich die automatischen Verbindungsabbruch im Web-Interface abgeschaltet. Was ich aber übersehen habe ist, dass da drunter noch eine zweite Checkbox ist, wo man einstellen kann, zu welcher Uhrzeit der automatische Verbindungsabbruch stattfinden soll. Ist das aktiv, wird trotz abgeschalteten automatischen Verbindungsabbruch die Verbindung jeden Tag zu einer festen Uhrzeit getrennt! Deaktiviert man die Funktion, bleibt die Fritz-Box online. Bei mir war das aktiv, und um 3 Uhr wurde unnötigerweise eine neue Verbindung aufgebaut&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Lösung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am Schluss hab ich nun einen neuen Router gekauft. Diesen habe ich angeschlossen und wollte nun eigentlich die Fritz-Box als Modem betreiben. Der Gedanke war, dass sie da wohl kaum einen Schaden anrichten kann, und damit eigentlich funktionieren sollte!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch hier hat sie, trotz abgeschalteter automatischer Verbindungsabbrüchen, die Verbindung einmal am Tag getrennt. Ein Neuaufbau der Verbindung war dann nicht ohne Probleme automatisch möglich. Warum, weiß ich bis heute nicht. Dummerweise wurde die Verbindung dann auch noch genau Nachmittags gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe dann mein altes Modem an den neuen Router angeschlossen und endlich funktioniert wieder alles. Die Verbindung steht inzwischen seit einigen Wochen ohne Trennung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Router hat außerdem noch den Vorteil, dass er deutlich Leistungsfähiger ist, und danke neueren Standards damit die Geschwindigkeit im WLAN auch höher ist, als mit der Fritz-Box. Selbst die &amp;#8220;Reaktionsfreudigkeit&amp;#8221; zum Internet &lt;em&gt;fühlt&lt;/em&gt; sich jetzt besser an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vom Prinzip her hat mir die Fritz-Box hier ausschließlich Ärger bedeutet. Hätte ich gleich am Anfang einfach einen neuen Router besorgt, hätte ich mir viel Stress gespart! Aber hinterher ist man ja dann meistens schlauer&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ach so, falls jemand Interesse an einer Fritz-Box 3170 hat? Ich hätte da gerade zufällig eine übrig - die geht sonst in den nächsten Tage bei eBay über den Tisch!&lt;/p&gt;
&lt;img src='http://vg03.met.vgwort.de/na/b1ca1f3915df4f84a4461b9907e5cf14' height='1' alt='' width='1' /&gt;</content>
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	<entry>
		<title>Asus 1000HE als Hackintosh</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/asus-1000he-als-hackintosh.html"/>
		<updated>2011-03-14T00:00:00+01:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/asus-1000he-als-hackintosh.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Inzwischen ist das der vierte Rechner, den ich mit OSX ausgestattet habe, und der nicht damit ausgeliefert wurde. Im Gegensatz zu den letzten Versuchen, war dieser Ansatz deutlich komplizierter. Der Weg war nicht so trivial, und nicht so eingängig wie ursprünglich erwartet. Ich habe die Installation mehrfach gemacht, und jedes mal einen anderen Weg genommen, um irgendwann einen Rechner zu haben, den ich nutzen kann. Alles in allem hat es &lt;em&gt;viel&lt;/em&gt; Zeit gebraucht, bis der Rechner so weit lief&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Rechner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Da es derzeit keinen aktuelles Netbook gibt, was sich gut als Hackintosh eignet, habe ich mir diesmal ein gebrauchtes Gerät besorgt. Die Auswahl war dann aber doch nicht so groß, wie ich es mir gehofft hatte. Die &lt;a href='http://egbers.info/archive/2010/osx-hackintosh-dell-mini-10v.html'&gt;Dell Mini 10v&lt;/a&gt; gehen inzwischen für teilweise atemberaubenden Preisen bei eBay über den Ladentisch. Daher habe ich mich für einen Asus 1000HE entschieden. Angeblich sollte der problemlos als Hackintosh funktionieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Installation von Mac OS X 10.6.0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich habe hier unter anderem versucht den NetbookInstaller zu verwenden. Auch den Weg mit dem Ausbau der Festplatte und die Installation auf einem anderen Rechner bin ich gegangen. Im Endeffekt war beides aber nur bedingt von Erfolg gekrönt. Am Ende hatte ich zwar jedes mal ein lauffähiges System, aber so richtig funktioniert hat es dann doch nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Irgendwann bin ich dann auf &lt;a href='http://www.enik.ch/2009/10/osx-10-6-1-snowleopard-on-the-eee-1000he-part-1/'&gt;ein Video&lt;/a&gt; gestoßen, das vielversprechend aussah. Ich habe mir also einen USB-Stick geschnappt, und bin der Video-Anleitung gefolgt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Vorbereitungen und im &lt;a href='http://www.enik.ch/2009/10/osx-10-6-1-snowleopard-on-the-eee-1000he-part-2/'&gt;zweiten Teil&lt;/a&gt; wird dann die eigentliche Installation gezeigt. Wichtig ist hier nur der Hinweis, dass das erste Booten mit Hilfe des USB-Sticks passieren muss. Ich finde nicht, dass das im zweiten Video klar wird. Der Asus bootet erst nach der Installation von Chameleon über die Command-Line ohne den Stick!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update auf 10.6.1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Update auf 10.6.1 ist relativ problemlos. Ich habe einfach das &lt;a href='http://support.apple.com/kb/DL930'&gt;Combo-Update&lt;/a&gt; von der Apple-Seite geladen und anschließend das Package installiert. Der Asus bootet danach weiterhin einwandfrei, und es ist kein weiterer Schritt notwendig!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits ohne dem Update lief so ziemlich alles, was ich getestet habe. Ton war da, Kamera ging, Sleep funktionierte, der Batterie-Status wird korrekt angezeigt, Ethernet und WLAN funktionieren und Bluetooth lässt sich nutzen und deaktivieren. Lediglich die Sondertasten blieben bei mir funktionslos. Alles in allem hätte ich mir viel Zeit und Stress sparen können, wenn ich gleich diese Anleitung gefunden hätte, und mich daran gehalten hätte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update auf 10.6.6&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Installation mit dieser Anleitung doch ziemlich locker war, kommt jetzt die Herausforderung. Wie aktualisiert man den Hackintosh auf die aktuelle Version? Mit einer einfachen Installation ist es jedenfalls nicht getan und man muss wissen, dass der neue Kernel und deren Extensions nicht für den Atom-Prozessor geeignet sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Wissen kann man nun den Kernel, und die Extensions sichern, dass Update installieren, und anschließend die Sicherung wieder drüber spielen. Der große Nachteil ist allerdings, dass man auf dem alten Kernel hängen bleibt und damit möglicherweise für Sicherheitsprobleme anfälliger ist!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun gut, fangen wir also an. Als erstes starten wir das Terminal und werden zum Superuser. Anschließend kopieren wir den Kernel, und die Extensions:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;sudo -s
cp /mach_kernel /mach_kernel_1061
&lt;span class='nb'&gt;cd&lt;/span&gt; /System/Library
cp -r Extensions Extensions_1061
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Anschließend das &lt;a href='http://support.apple.com/kb/DL1349'&gt;Combo-Update für 10.6.6&lt;/a&gt; installieren, und die Installation ausführen. Bevor aber die Installation beendet ist und der Neustart durchgeführt wird, zurück ins Terminal wechseln, und das Backup wieder einspielen:&lt;/p&gt;
&lt;div class='highlight'&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class='bash'&gt;sudo -s
mv /mach_kernel /mach_kernel_1066
cp /mach_kernel_1061 /mach_kernel
&lt;span class='nb'&gt;cd&lt;/span&gt; /System/Library
mv Extensions Extensions_1066
cp -r Extensions_1061 Extensions
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Neustart sollte jetzt das System aktuell sein, und trotzdem fast alles funktionieren! Das Einzige, was bei mir nun nicht mehr funktioniert hat, war der Sleep-Mode. Das System ging weder in den Schlaf, wenn man den Rechner zu klappt, noch funktionierte es über das Apfel-Menü. Einen Fix hab ich noch nicht dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachlese&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der alte Kernel ist sicherlich bedenklich, aber immerhin funktioniert das System. Was jetzt noch fehlt ist der &lt;a href='http://osx.mechdrew.com/downloads/'&gt;AboutThisMac-Fix&lt;/a&gt; und das System ist soweit recht gut funktional. Der fehlende Sleep-Mode ist ärgerlich, aber damit kann ich erstmal leben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Somit ist am Ende doch alles gut geworden, aber es hat mich reichlich Nerven gekostet. Ich bin daher durchaus froh, auf die Hackintoshs nicht angewiesen zu sein, sondern für die normale Arbeit immer auch noch &lt;em&gt;echte&lt;/em&gt; Macs zu haben. Es ist aber eine nette Spielerei, wenn man mal zu viel Zeit hat. Außerdem gibt es einem eine gewisse Befriedigung, wenn man nach viel Stress feststellt, dass es doch &lt;em&gt;möglich&lt;/em&gt; ist!&lt;/p&gt;
&lt;img src='http://vg03.met.vgwort.de/na/056a16f516ef485fbafcb1b843cfdbe2' height='1' alt='' width='1' /&gt;</content>
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		<title>Socialite</title>
		<link href="http://egbers.info/archive/2011/socialite.html"/>
		<updated>2011-01-20T00:00:00+01:00</updated>
		<id>http://egbers.info/archive/2011/socialite.html</id>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ich bin ja eigentlich nicht so der Mensch, der viel in Sozialen Netzwerken unterwegs ist. Ich konnte bisher einfach nicht erkennen, was daran so interessant sein soll. Egal ob Facebook, Twitter oder Google Reader wirklich interessant war das alles nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun habe ich aber seit einiger Zeit ein iPhone. Und mit dem iPhone ist auch Facebook interessanter geworden. Es gibt da eine App, die einfach jederzeit über Kommentare und Anfragen informiert. Nett, aber leider nur etwas für unterwegs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun bin ich aber vor einiger Zeit auf &lt;a href='http://www.apparentsoft.com/socialite'&gt;Socialite&lt;/a&gt; gestoßen. Das ganze klang interessant, und ich habe mir die Demo runter geladen und das Programm ausprobiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Obwohl ich am Anfangs wirklich kritisch gegenüber Socialite war, macht die Software Spass. Sie kann mit Facebook, Twitter und Google Reader umgehen. Das sind die Dienste, die ich nutze. Außerdem kann Socialite noch Digg, Flickr und normale RSS-Feeds.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Interface ist aufgeräumt und Funktional - trotzdem kann man alle wichtigen Dinge damit machen und ich erwische mich nun immer öfters, wie ich z. B. bei Facebook auf Kommentare antworte, und wie ich hin und wieder etwas bei Twitter schreibe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider kostet der &lt;em&gt;Spass&lt;/em&gt; dann auch fast 20$. Wer einen Blog hat, kommt aber drum herum, wenn er einen kurzen Artikel zu Socialite schreibt. Ich hab daher dort mal per Mail angefragt, und hatte noch am gleichen Abend eine Lizenz&amp;#8230;&lt;/p&gt;</content>
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